Aikidotrainer

Max (2. Dan)

Montag


Max begann im Jahr 2000 in der Kindergruppe des SSC-Südwest mit Tendoryu Aikido. Danach war er auch für mehrere Jahre als Kindertrainer aktiv. Er ist der Sportwart der Aikido-Abteilung.

Er trainiert in den verschiedenen Tendoryu-Gruppen Berlins und besucht regelmäßig Lehrgänge von Shimizu Sensei und Waka Sensei Kenta Shimizu.

Im Frühjahr 2018 besuchte er Tokyo und hatte einen zweiwöchigen Trainingsaufenthalt im Tendokan, dem Dojo von Shimizu Sensei und Waka Sensei Kenta Shimizu.

 

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Dirk (2. Dan)

Mittwoch


Ich bin seit 1979 aktives Mitglied im SSC-Südwest. In den ersten Jahren habe ich hier Judo betrieben und nach der Umorientierung der Abteilung im Jahr 1990 Aikido.

1997 wurde ich von Kenji Shimizu zum 2. Dan Tendoryu-Aikido graduiert.

Ich leite seit 1993 neben Kinderstunden auch unterschiedliche Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse.

Derzeit bekleide ich zusätzlich in der Abteilungsleitung die Funktion des Kassenwarts.

Martin (4. Dan)

Donnerstag


Nach anfänglicher Bekanntschaft mit dem Aikido (1989) bei Heinz Patt (München), Gerd Walter und Horst Späthling (Berlin) entwickelte sich erst mit Meister Shimizu, Kenji (Tokyo) eine großartige Aikido-Erfahrung.

Die Begegnung mit Meister Pascal Olivier (Tenjinkai, Paris) führte zur festen Bindung an sein Aikido. Dieses einzigartig tiefe, umfassende Aikido unterrichte ich mit Begeisterung.

Meine Graduierung wurde mir von Pascal Olivier im Tenjinkai verliehen.

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Bettina

Bettina (2. Dan)

Donnerstag


Das Interesse an Japan entstand bei mir etwa 1988. Zum Aikido bin ich erstmals 1993 über den Hochschulsport der Universität Stuttgart gekommen. Danach lernte ich verschiedene Stilrichtungen kennen (Aikikai, Tendoryu). Seit 2003 trainiere ich Tendoryu-Aikido. Die Lehrgänge von Shimizu Sensei und seinem Sohn Waka Sensei besuche ich zweimal im Jahr. Ein besonderes Erlebnis war mein Trainingsaufenthalt bei Shimizu Sensei in Tokyo im Herbst 2016.

Die erste Zeit ist man im Aikido mit dem Erlernen von Schrittfolgen und Bewegungsabläufen beschäftigt. Dann beginnt sich allmählich ein tieferes Verständnis für die Logik und das zeitliche Zusammenspiel der Bewegungen einzustellen. Aikido ist für mich im Laufe der Jahre immer interessanter und vielschichtiger geworden. Beim Training hat man die Gelegenheit, seinen Körper und Geist zu schulen.

Am letzten Donnerstag im Monat leite ich das Training.

Jakob (2. Dan)

Freitag


Ich mache seit 1997 Aikido, angefangen habe ich im Kindertraining und und bin dann irgendwann ins Erwachsenentraining gewechselt.

Seit 2006 engagiere ich mich als Trainer, zunächst im Kinder-, dann auch im Erwachsenenbereich.

Am Aikido fasziniert mich, dass man mit einander und nicht gegen einander arbeitet, dass jeder mit jedem trainieren kann, und dass man die Energie des Partners umlenkt und ihn damit wirft.

Ich besuche regelmäßig Lehrgänge von Shimizu Sensei und Waka Sensei, um mich weiterzuentwickeln.

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Ahmad (2. Dan)

Samstag


Ahmad Shafei kommt aus dem Bereich Kampfsport und wechselte 1996 zum Tendoryu Aikido im SSC-Südwest 1947 e.V.
Seit 2004 ist er Seminarleiter (BTB) für Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation.
Seit 2013 ist er lizensierter Übungsleiter C (DOSB) Breitensport Aikido
Er besucht regelmäßig die Lehrgänge von Shimizu Sensei und Waka Sensei Kenta Shimizu in Berlin.

Ute (1. Dan)

Sonntag


Ich habe Aikido als Studentin im Unisport kennen gelernt, dann aber erst im Jahr 2000 hier im SSC Südwest ernsthaft angefangen zu trainieren.

Ich bin seit Jahren für das Sonntag-Abend-Training verantwortlich, weil ich es sehr schätze, vor einer oft vollgestopften Arbeitswoche beim Aikido Kraft und Ruhe zu tanken.

Ich achte als Übungsleiterin besonders darauf, dass Anfänger*innen und Fortgeschrittene mit- und voneinander lernen können. Und dass alle Altersgruppen das Training als angenehm empfinden.

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Christoph (2. Dan)

Montag


Seit rund 50 Jahren bin ich beim SSC Südwest in der Abteilung Aikido Mitglied. Angefangen habe ich beim Judo, das uns durch Jürgen Mohn und seinen damaligen Assistenten Peter Nawrot gelehrtwurde. Wettkämpfe haben wir damals beim Judo nicht mitgemacht, da die Meinung vertreten wurde, dass dies nicht dem ursprünglichen Geist des Judo - Siegen durch Nachgeben - entsprach. Peter ist zwischenzeitlich nach München gezogen und hat dort das Shimizu - Akido kennengelernt. Um das Jahr 1989 kehrt er wieder nach Berlin zurück und übernahm von Jürgen, der uns aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter unterrichten konnte, die Leitung und brachte uns von da Aikido bei.

Meine ersten Erfahrungen als Trainer konnte ich noch beim Judo sammeln, als ich unsere Kleinsten (ab 6 Jahren) am Sonntag unterrichten durfte. Ca. 1990/1991 nahm ich mit anderen Mitgliedern aus unserem Verein auf Vorschlag von Peter erfolgreich an einer Ausbildung für eine Trainerlizenz für Aikido teil. Seit dieser Zeit bin als Trainer in unsere Aikido Abteilung tätig.

Durch meine Teilnahme am sog. Tellerrand Aikido konnte ich Einblicke in die unterschiedlichen Arten des Aikido gewinnen. Dabei habe ich festgestellt, dass das Aikido, so wie es von Shimizu Sensei gelehrt wird und uns durch Peter beigebracht wurde, aus meiner Sicht die natürlichste Art ist, Aikido zu praktizieren.

Ich versuche daher bei meinen Training zunächst die grundlegende Technik der einzelnen Würfe etc. zu lehren. Soweit diese beherrscht wird, geht es darum die Bewegungsabläufe bei den verschiedenen Techniken so zu optimieren, dass sie leicht und effektiv sind. Meiner Meinung nach ist ein Bewegungsablauf dann optimal, wenn man sich bei dessen Durchführung wohl fühlt. Dies versuche ich auch bei meinem Training den Teilnehmern beizubringen. Dabei sehe ich mein Training als ein Angebot, die von mir vorgeführten Bewegungsabläufe so einmal auszuprobieren und dann zu entscheiden, ob sie für einen selbst passen. Mir ist es wichtig, dass die Teilnehmer am Training Freude haben und somit auch immer wieder an unserm Aikido-Training mitmachen.

weitere Trainer

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Robert

Samstag


Stock und Schwert

Gerhard

Sonntag


50+

Im Alter von 78 Jahren und im Ruhestand blicke ich auf eine Familientradition chinesischer Akrobatik in der 3. Generation zurück. Schon in frühester Jugend hatten mich Verwandte in diverse chinesische Kampfsporttechniken eingewiesen und trainiert. Auf meinen vielen beruflichen Auslandsreisen habe ich jede Gelegenheit zum Kennenlernen und intensiven Üben anderer ostasiatischer Kampfsportarten genutzt.

 

Seit den 1960er Jahren war ich aktives Mitglied im Postsportverein und dann in der Judo/Jiu-jitsu-Abteilung des SSC Südwest in Berlin.

 

Meinen 1. Kyu erlangte ich 1967. Heute kümmere ich mich um die sportliche Begleitung einer kleinen Gruppe meiner langjährigen Freunde und Trainingspartner.

 

Unser Training findet jeweils am Sonntag zwischen 17:00 und 18:45 in der Trainingsstätte des Vereins in der Florastrasse statt. Es richtet sich an Interessenten der Altersgruppe 50+ mit einigen Vorkenntnissen.

Wir trainieren kombinierte Kampfsporttechniken, schwerpunktmäßig unter dem Aspekt der Selbstverteidigung unter möglichst realitätsbezogenen Bedingungen sowie die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit. Eine angepasste Gymnastik ist Bestandteil des Programms.

 

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